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Der Defigard 1002 ermöglicht neben der manuellen Defibrillation über Paddles die Verwendung eines Halbautomatenmoduls, welches mit Klebeelektroden arbeitet. Bei dieser Variante analysiert das Gerät eigenständig den EKG-Rhythmus, der Elektroschock wird durch das RD-Personal ausgelöst und alle Aktionen auf einer Speicherkarte im Gerät dokumentiert. Durch dieses Verfahren können (und dürfen) die Rettungsassistenten umgehend tödliche Herzrhythmusstörungen bekämpfen ohne das Eintreffen des Notarztes abwarten zu müssen.
Die Pulsoxymetrie ist in diesem Gerät fest eingebaut, die Modulschächte der Defigard-Serie ermöglichen bei Bedarf die Aufnahme von Zusatzelementen, wie Reserveakku, Kapnometer u.ä.
Das Modell 1002 ist in Dortmund standardmäßig mit einem 4-poligen EKG-Kabel ausgerüstet. Das 12-Kanal-Kabel, welches auf den NEF mitgeführt wird, lässt sich problemlos anschließen und verwenden. Da der 1002er jedoch nur einen 1-Kanal-Schreiber hat, führen Ausdrucke von 12 EKG-Ableitungen hintereinander zu Bergen von Papier...
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