Zur Fußball-WM 2006 schaffte das Land NRW für alle Kreise und kreisfreien Städte Material zur Errichtung von Behandlungsplätzen an. Als Besonderheit wurde dieser Container von der Stadt Dortmund für die
Verwendung von Rucksäcken (anstatt Notfallkoffern) umgebaut und
umgerüstet.
Diese Behandlungsplätze ("BHP50") nach Vorgabe der "Arbeitsgemeinschaft der Leiter der Berufsfeuewehren in NRW" (AGBF-NRW) werden jeweils von einem "Abrollbehälter Massenanfall von Verletzten" (AB-MANV) und zwei "Gerätewagen Sanitätsdienst" (GW-San) gebildet.
In Dortmund bildet diese Kombination den zweiten, sekundären Behandlungsplatz (Der primäre BHP der Stadt setzt sich aus SEG Rettungsdienst, SEG Betreuung und AB-BHP1 zusammen.). Anfang 2007 wurde der Dortmunder AB-MANV1 in AB-BHP2 umbenannt.
Während die GW-San bei JUH und MHD stehen, befindet sich der AB-BHP2 auf der Feuerwache 2. Im Einsatz versorgt der ASB die Patienten der Kategorien I und IV, der MHD die Kategorie II und das DRK die zu betreuenden Personen der Gruppe III.